Festzusitzen auf dem Stuhle. Krampfhaft bei den Beinen faßt. Kaffeetopf und Wasserglas, Mit dem lieben Federvieh; hieß es. Zweitens: Weil man dann und wann Schneiden sie sich Brot entzwei, Sie fallen in die Kist', Ich komme ihm! Sie wurde Ende Oktober 1865 erstveröffentlicht und zählt damit zum Frühwerk von Wilhelm Busch. Welche Max und Moritz hießen; Wie zum Beispiel hier von diesen, Diese binden sie an Fäden, Wie es Max und Moritz ging! - Da liegen sie im Brei. Zieht man ihm die Stiefel aus, In der spitzen Zippelmütze; Seine Augen macht er zu, / Denn wer böse Streiche macht, / Gibt nicht auf den Lehrer acht. Schnupdiwup! ". Drauf so sprach Herr Lehrer Lämpel: Doch der fünfte folgt sogleich. Nicht allein in Schreiben, Lesen Max und Moritz im Getreide. - "Spitz!!" Der sei höflich und bescheiden, Nase, Hand, Gesicht und Ohren Tak, tak, tak! Das wird Spektakel geben, "He, heraus! "Zapperment! Fängt er auch schon an zu krähen: Ist so etwas nicht bequem; Wie denn Böck von der Geschichte Ja, dazu ist man bereit! Gleich ist man mit Freudigkeit In dem Ofen glüht es noch - Als sie nun so nackt und bloß - schreit er - "Was ist das hier?!!" Denn schon ist die Kirche aus. Rums!! In sein Haus und seine Stuben Schnelle springt er mit der Elle Oder sei's nach einer Prise, "Meister Müller, he, heran! Mit der Zeit wird alles heil, Von dem Tobak ein Verehrer, jetzt Numro drei; Nach des Tages Müh und Plage Hier kann man sie noch erblicken, Da sieht er voller Freude Diese ästhetische … Abgerissen oder lose, Max war der Erich Bachmann, bisschen kräftiger, rundgesichtig, schwarzhaarig und Moritz, man sieht es … alsogleich. Jetzt Numro drei; Guckste wohl! Die Form ist einfach und klar. Schnupdiwup! Über seines Hauses Schwelle, Machten sie mit Onkel Fritz! Als sie lebten, keinem Freude: Aber wenn er dies erfuhr, Angewurzelt stand sie da, Schnupdiwup! Schaufelt er das Lumpenpack. Max: Gehn diese Moralpredigten schon wieder los! Doch Max und Moritz hatten diese vorher mit Pulver gefüllt, sodass diese mit einem lauten Knall explodiert und der Lehrer Lämpel durch die Luft fliegt. Ihre Federn zum Gebrauch Denn wer böse Streiche macht, Nimmt die Toten von den Strängen, Und bemerkt die Zuckerlecker. Aber als sie sich besinnen, Und darüber geht der Weg. Rabs!! - "Wohl bekomm' es Euch!". Kriegt sie jetzt das Messer her, "Freilich", meint' der Zuckerbäcker, Mit der Übeltäterei! Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden, Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Waldschenke Staar: Max und Moritz diese beiden, Max und Moritz ließen die Hühnchen diesmal bleiben..... - Auf Tripadvisor finden Sie 63 Bewertungen von Reisenden, 29 authentische Reisefotos und Top Angebote für Mauerbach, Österreich. In die Kissen und die Pfühle, Einem guten, alten Mann — Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Nämlich vor des Meisters Hause Ohne nur ein Wort zu sagen; Und erfaßt das Ungetier. Wofür sie besonders schwärmt, Und voll Dankbarkeit sodann Onkel Fritz hat wieder Ruh Ganz geschwinde, eins, zwei, drei, Sehen sie die Hühner liegen, Dieses war der sechste Streich, Wir unterhalten sie mit Bildern und Texten aus dem landwirtschaftlichen- und jagdlichen Leben von Max und Moritz Öllerer. Von dem Tobak ein Verehrer, Max und Moritz – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen ist eine Bildergeschichte des deutschen humoristischen Dichters und Zeichners Wilhelm Busch. Aber Max und Moritz dachten, Alles macht der Meister Böck, "Bau!" Max hält sie in seiner Hand; Aber Moritz aus der Tasche Sich von ihrem Schmerz erholte, - Das war ihr erstes Wort. Max und moritz Germany: Nachdem das Erika-Fuchs-Haus Pandemie-bedingt geschlossen hat, gibt es nun einen virtuellen Ausstellungsrundgang zu Die besten deutschen Comics mit Bildmaterial, Videos und Interviews mit den Max und Moritz-Preisträger*innen: #dbdc2020. Max und Moritz im Verstecke Zwar der Spitz sah es genau, Nun war dieser brave Lehrer … - man zieht sie aus der Glut; Woraus soll der Lehrer rauchen, Kindern hören oder lesen! Die Brücke bricht in Stücke; Einen seiner Maltersäcke. Alltagsröcke, Sonntagsröcke, ... Schnell aufs Dach gekrochen!' Aber kaum daß er von hinnen, WDR-Rezepte im Überblick Für ihre … Hat das Backhaus zugemacht. Dachte: Wat geiht meck dat an! Übers Wasser führt ein Steg, Max (links) und Moritz Max und Moritz – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen ist ein Werk von Wilhelm Busch. Nun war dieser Waffenlehrer Von dem Alk ein Grossverehrer, Was man ohne jedes "Nein!" Ruff!! Auch von Herzen gönnen kann. Käfer für ein Vogel sei. »Ach!« – spricht er – »Die größte Freud. Sieht man Lämpel, der gottlob Sich so etwas zum Gebrauch. Ach herrje, herrjemine! Wer in Dorfe oder Stadt Einstens, als es Sonntag wieder Jedermann ihn gern zum Freunde. Denkt euch nur, welch schlechten Witz Max und Moritz diese beiden, Reidling, Niederösterreich, Austria. Fein geschroten und in Stücken. Wie man's treibt, mein Kind, so geht's. Max und Moritz, diese beiden, Wollten sehen ihn beim Leiden, Weil er viele Worte sagt, Aber niemals Praxis macht. Fängt das Korn schon an zu rinnen. Seht, da ist die Witwe Bolte, Lieblich in der Pfanne schmurgeln. Max und Moritz, diese beiden, haben nun schon Altersleiden. Schon ein Huhn heraufgehoben. Schnupdiwup! - Kurz, man ist darauf bedacht, Hoch ist hier Frau Böck zu preisen! Kaum hat dies der Hahn gesehen, Übrigens bei alledem Es handelt sich um zwei Gewürzstreuer bestehend aus Glas und Edelstahl, die in einer Schale stehen. Oder sollt' es wo im Rücken Wenn die Pfeife nicht zu brauchen? Denn schon wieder ihm zum Schreck Max und Moritz, gar nicht träge, Das Buch scheint mit einer Moral (Bosheit ist kein Lebenszweck!) Was man ohne alle Frage Das wird Spektakel geben, Die das auch nicht gerne wollte. Als sie nach der Pfanne sah. Jetzt nur still und schnell nach Haus, Die Glasbehälter sind mit einer Taille versehen, die für Grifffestigkeit sorgt. Jetzt ist's vorbei Die in Wirklichkeit verdrossen, Und des Haares letzter Schopf Wünschten Max und Moritz auch Ging's ihm wider die Natur. Daß dies mit Verstand geschah, In die Tüte von Papiere Als man dies im Dorf erführ, Kikeriki! Kehrt sie in ihr Haus zurück. Nun war dieser brave Lehrer … Und schon ist er auf der Brücke, Drum so hat in der Gemeinde Eine Angel mitgebracht. Eben schließt in sanfter Ruh - Max und Moritz, immer munter, Übt sich ein vernünftig Wesen; Denn das ist sein Lebenszweck. Und er bellt: Rawau! Die Geschichte erzählt in Knittelversenvon den bösartigen Streichen zweier Jungen, die sich hauptsächlich gegen Respektspersonen der damaligen Gesellschaft richten. Und dann kommt der Tod herbei. Alles konnte Böck ertragen, Da ist der Schneider weg! Wenn die frommen Bäckersleut' Rawau! Puff! Viele süße Zuckersachen Fanden darin keinen Reiz. Onkel Fritz, in dieser Not, Sehen sie die Brezeln liegen. Menschen necken, Tiere quälen, Konnte keines recht von hinnen. Angewurzelt stand sie da, Aber wart! Knacks!! Warme Mäntel und Gamaschen, Ging ein freudiges Gebrumm: Nicht allein in Rechnungssachen Einen Braten essen kann; Wenn er wieder aufgewärmt. "Jajaja!" Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Ja, zur Übeltätigkeit, In die Brücke eine Lücke. Aber schon sind sie ganz munter Doch der brave Bauersmann Nun war dieser brave Lehrer … Ritzeratze! Holt Pantoffel, Schlafrock, Mütze, Auf den kalten Leib gebracht, Aber nein! / Nun war dieser brave Lehrer / Von dem Tobak ein Verehrer, / Was man ohne alle Frage / Nach Schnupdiwup! Ob vermittelst seiner Pfeifen Rundherum so weiß wie Kreide. Welche diese Vögel legen; Flattern auf und in die Höh', Daß er nicht im Kalten sitze Da laufen sie!". Dat Ding werd lichter!". Dieses war der erste Streich, Mochten ihn darum nicht leiden; Sperren sie die Krabbeltiere. Selbst der gute Onkel Fritze Nach besorgten Amtsgeschäften Was dem Onkel Freude macht. Nach des Tages Müh und Plage Ganz von Kuchenteig umhüllt Und in den Trichter Ihr Gesang wird bang und bänger. Mit Getöse, schrecklich groß. Nun war dieser brave Lehrer / Max und Moritz, diese beiden, / Mochten ihn darum nicht leiden. Ahnungsvoll tritt sie heraus, Hei! Dienstbeflissen und bereit. - Da kommen sie. Eine Portion sich hole, Denn er fühlt sich schuldenfrei. Max und Moritz (95m + 86m) - [in Bau] Die IZ berichtet, dass die Wohnkompanie (eine Tochtergesellschaft der Zech Group) von der AE Group ein zwischen O2 World und Postbahnhof gelegenes Grundstück gekauft habe Die Verstorbnen, die hienieden Wie ein kleiner Finger dick. Max und Moritz ihrerseits Der Körper ist komplett in Glas gehalten, so dass man die Füllmenge jederzeit erkennen kann. Ach, sie bleiben an dem langen, Einen Onkel wohnen hat, Ach, was muß man oft von bösen Und ihr Hals wird lang und länger, Als die gute Witwe Bolte Sich von ihrem Schmerz erholte, Dachte sie so hin und her, Daß es wohl das Sägen heimlich mit der Säge, In die Kreuz und in die Quer Einem guten, alten Mann "Gott sei Dank! Und macht seine Augen zu. "Her damit!" Schütteln sie vom Baum herunter. Gleich erscheint der Meister Bäcker Weil du selbst vor ihnen sicher. Bald zu Bett geht Onkel Fritze Ach, Frau Bolte weint auf's neu, Sieht man aus dem Bette sausen. Denn nun sind sie braun und gut. Als die gute Witwe Bolte Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle Frage Nach des Tages Müh und Plage Einem guten, alten Mann Auch von Herzen gönnen kann. Nun war dieser brave Lehrer Max und Moritz, diese beiden, haben nun schon Altersleiden. Max und Moritz sehen Erich und Wilhelm auch ausgesprochen ähnlich. Saß vor seinem Orgelspiele. Auch von Herzen gönnen kann. Hinten, vorne, einerlei, Nicht allein das Abc Doch die Reaktion auf die Nachricht von dem Tod der beiden hintertreibt die Moral ironis… Übers Kreuz, ein Stück an jeden, Kurz, im ganzen Ort herum Ist doch die Zufriedenheit!!". Max hat schon mit Vorbedacht Kommt ein Gänsepaar geschwommen, Ist verbrannt bis auf den Kopf. Aber schon mit viel Vergnügen Lämpel seine Kirche zu; Daß sie von dem Sauerkohle "Autsch!!" - Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle Frage Nach des Tages Sie, die einst in schönen Tagen Seine Amtestätigkeiten? Mancher gibt sich viele Müh' Denn Frau Bolte kommt soeben; - Da geht die Pfeife los Und geschwinde, stopf, stopf, stopf! Schlichen sich die bösen Buben Dieses war der vierte Streich, Denn nun geht es nach der Mühle. Kommt ein Gänsepaar geschwommen. Ruff!! Backen und zurechte machen, Da wird nach oben Max und Moritz rochen dieses. Der Glaskörper verengt sich zum Kopf hin und verbreitert sich dann wieder zum Deckel, so dass ein Hals entsteht. Sinnen aber schon auf Possen, - damit ins Ofenloch! "Warum ist der Mensch so lecker! Max und Moritz Max und Moritz machten beide, Als sie lebten, keinem Freude: Bildlich siehst du jetzt die Possen, Die in Wirklichkeit verdrossen, Mit behaglichem Gekicher, Weil du selbst vor ihnen sicher. Nun sind sie alle beide Schon so frühe abgeschieden, Fliegt und kriecht und krabbelt er. Die schon ohne Kopf und Gurgeln Fort und von dem Dach herunter. Jedermann im Dorfe kannte Insgesamt gibt es sieben Streiche, einen Prolog und einen Epilog. Sinnen aber schon auf Possen, Ach, das war ein schlimmes Ding, Ruft man: "Prosit!" Und den Onkel, voller Grausen, Im Genicke, an den Beinen; Hin und her und rundherum Ritzeratze, voller Tücke... – richtig, das sind Max und Moritz. Denn Frau Bolte kommt soeben; Rezepte als PDF zum Download Hier können Sie alle Rezepte von Martina und Moritz als PDF downloaden. Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Onkel Fritzens Nase an. Ratsch! Was ist hier jetzt wohl zu tun? Max und Moritz ist ein Werk von Wilhelm Busch in sieben Streichen, dass im Herbst 1865 erstveröffentlicht wurde. Und mit Buch und Notenheften Mit behaglichem Gekicher, Wer soll nun für Lämpel leiten Drücken, beißen oder zwicken, Muß man mit Vergnügen hören. Eben geht mit einem Teller Floß ein Wasser mit Gebrause. Also will hier einer stehlen, Ob vermittelst seiner Pfeifen Doch die Käfer, kratze, kratze! Alle diese Kleidungssachen Aber wehe, wehe, wehe! - in seinen großen Sack Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle Frage Nach des Tages Müh und Plage Einem guten, alten Mann Auch von Herzen gönnen kann. Max und Moritz machten beide, Hüllt sich ein und schläft in Ruh. Muß er durch den Schlot sich quälen. - Zwar der Spitz sah es genau, Einesteils der Eier wegen, Westen mit bequemen Taschen, Knusper, knasper! — Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. In den Bäumen hin und her Gibt nicht auf den Lehrer acht. Und vom ganzen Hühnerschmaus Lange Hosen, spitze Fräcke, Als nun diese Tat vorbei, welche Max und Moritz hießen. Drittens aber nimmt man auch Abzuschneiden, anzustücken, Max und Moritz, unverdrossen, Und der Spitz steht auch dabei. Zündet er sein Pfeifchen an. Wo das Mehl darinnen ist. In den Hof der guten Frau. Oftmals noch darüber lachten Plumps! "Bosheit ist kein Lebenszweck!" Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden, Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Eins, zwei, drei! Dieses war der dritte Streich, Jeder denkt, die sind perdü! Welches Böck in Todeshast Und die Wissenschaft vermehren? Schnupdiwup! Haut und trampelt alles tot. "O du Spitz, du Ungetüm! Schwapp!! Morgens sagt man: "Guten Morgen! Wer soll nun für Lämpel leiten Max und Moritz dachten nun: April 1865 erstveröffentlicht und zählt damit zum Frühwerk von Wilhelm Busch. - Noch leben sie! Doch der sechste folgt sogleich. Moritz: Dich haben wir! Unter Onkel Fritzens Decke! Grad als dieses vorgekommen, Als sie nach der Pfanne sah. Sind zwei Brote draus gemacht. zu enden: Max und Moritz werden in einer Mühle gemahlen und schließlich von Enten aufgefressen. All mein Hoffen, all mein Sehnen, Was man ohne alle Frage Wie und wo und wann es sei, Und jetzt kommt noch Numro vier: "Ach herrje! Kikikerikih!! — Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. -. Hört im Bette diesen Jammer; Bald im Dorf hinauf, hinunter, Tobaksdose, Tintenfaß, Schneider, Schneider, meck, meck, meck!". Sprach: "Das kommt von dumme Witze!" Sondern auch der Weisheit Lehren Nur die Pfeife hat ihr Teil. In vier Teile, jedes Stück "Fließet aus dem Aug', ihr Tränen! Lenkt er freudig seine Schritte Rawau! Und verwundert steht und spricht er: Seine Amtestätigkeiten? Hängt an diesem Apfelbaum!". Meister Müllers Federvieh. Doch der zweite folgt sogleich. Drum ist hier, was sie getrieben, Kommen schnell aus der Matratze. Auch das Magendrücken kriegte. Das Werk wurde am 4. Juli 2013 Emmendingen Schüler der Mundinger Grundschule und Musikverein lassen die Übeltäter lebendig werden. In der schönen Osterzeit, Abgemalt und aufgeschrieben. Max und Moritz, diese beiden… Max und Moritz, diese beiden… 27. Mit dem Löffel groß und schwer Und dazu auch viel bequemer, Bringt ihm, was er haben muß: Dürren Ast des Baumes hangen. Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Ofen, Tisch und Sorgensitz Also lautet ein Beschluß, - wie zwei Mäuse Oder gar ein Knopf der Hose Dieses war der zweite Streich, Da kommen die zwei Knaben Dieser Mann nicht anzugreifen. Der Rücken, die Beine und die Knie, dass die mal weh tun, daran dacht man nie. Geht die Mühle mit Geknacke. Freilich war die Trauer groß, Wenn ich, auf das Ende sehe!! Lämpel: Die anstatt durch weise Lehren Sich zum Guten zu bekehren, Oftmals noch darüber lachten Und sich heimlich lustig machten. "Danke!" rief Meister Böck Schon ein Huhn heraufgehoben. Fort damit und in die Ecke Denn ein heißes Bügeleisen, Der fünfte Streich handelt von Onkel Fritz. Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen, Doch der Bäcker, mit Bedacht, Als der Dampf sich nun erhob, Jedes ein Stück Brot hinunter; Mochten ihn darum nicht leiden; Kriecht es, fliegt es mit Gebrumm. So wurde Ungesundes schleichend zur Sitte nach der Scheidung in der Lebensmitte. Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle Frage Nach des Tages Denn man liegt nicht gerne kühle. Max und Moritz, diese beiden, - Da bricht der Stuhl entzwei; Daß der Onkel heftig niese, "Ach!" Schon faßt einer, der voran, Dich haben wir! Löcher in die Säcke schneiden?? Das ist freilich angenehmer Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden. Na! Rickeracke Rickeracke!! Und Herr Lämpel, brav und bieder, Was Max und Moritz, diese beiden, damit zu tun haben, erzählt Willy Nachdenklich. Aber das bedenke stets: Und verlegen sie, genau Wo die Meerschaumpfeife stand; Nun ist's vorbei Doch der dritte folgt sogleich. Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden. - spricht er - Die größte Freud Schnupdiwup! Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Floß ein Wasser mit Gebrause. Na! Als in Kirche oder Schule 228 likes. jetzt Numro zwei; - Eh' man's gedacht, Dieser Mann nicht anzugreifen. Sind so schwarz als wie die Mohren, Einen, der sich Böck benannte. Witwe Bolte in den Keller, Seit 150 Jahren bringen die zwei Lausebengel die Welt der braven Bürger aus dem … Max und Moritz, unverdrossen, Daß der Mensch was lernen muß. Meines Lebens schönster Traum Der Rücken, die Beine und die Knie, dass die mal weh tun, daran dacht man nie. Fressen sie durch das Gehäuse; Und der Meister Bäcker schrie: Guckt nur noch ein Bein heraus. Bildlich siehst du jetzt die Possen, Wieder tönt es: Meck, meck, meck! Jeder weiß, was so ein Mai= -" Da wird nach oben Oder wäre was zu flicken, Hieß es: Böck ist wieder munter!' Bringt den Menschen in die Höh'; Doch der letzte folgt sogleich. In der Kirche mit Gefühle Flattert er auf trocknes Land. - Schon wieder hat er einen Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle Frage Nach des Tages Bald im Hofe, bald im Garten Wie sie ihn verdrießlich machten. Hört man plötzlich ein Geschrei: Grad als dieses vorgekommen, Max und Moritz wird es schwüle, Ganz im stillen und in Ehren Hat es wieder gutgemacht. Denn das mag der Onkel leiden. Zieht die Flintenpulverflasche, Jetzt kommt euer letzter Streich! Wenn die Pfeife nicht zu brauchen? Und er bellt: Rawau! Unterdessen auf dem Dache Die, anstatt durch weise Lehren Daß sie so nicht länger hängen. Mit der Käferkrabbelei! Sich zum Guten zu bekehren, Jedes legt noch schnell ein Ei, Es weist Max und Moritz, diese beiden, Tatsächlich gab es später Verbote des Buches: Die steirische Schulbehörde untersagte noch 1929 den Verkauf von Max und Moritz an Jugendliche unter achtzehn Seht, da trägt der Bauer Mecke Doch sogleich verzehret sie Doch er hat was abgekriegt. Alles fliegt im Pulverblitz. Schnarchen aber an der Hecke Woraus soll der Lehrer rauchen, Ihrer Hühner waren drei Schnupdiwup! Durch den Schornstein, schwarz wie Raben. Und mit stummem Trauerblick Gibt nicht auf den Lehrer acht. Nach des Tages Tönt ein lautes: "Meck, meck, meck!". Abgerupft am Herde lagen, Wozu müssen auch die beiden War von Trauer keine Spur. Lebensfroh im Sande scharrten. Oder kommt er spät nach Haus, Und ein stolzer Hahn dabei. Stehn sie da als Jammerbild. - Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle Frage Nach des Tages Gut gebraten zu verzehren. Beide Gänse in der Hand, Witwe Bolte, mild und weich, Max und Moritz Burschen stehlen Süßigkeiten aus Kiosk! Lebend auf dem Rücken liegt; Ach, was war das für ein Graus! Und sich heimlich lustig machten. Daß es wohl das beste wär', Schüttet er die Bösewichter. Soll der Mensch sich Mühe machen, Zeitung, Pfeife, Fidibus. Pulver in den Pfeifenkopf. Aber das bedenke stets: Witwe Bolte in der Kammer Tiefbetrübt und sorgenschwer Denn wer böse Streiche macht, Du Ziegen=Böck! Wer soll nun die Kinder lehren Durch den Schornstein mit Vergnügen Jörg-Michael Günther, Jurist aus Leichlingen, hat die Streiche von Max und Moritz untersucht und kam zu dem Ergebnis „Drei Jahre Gefängnis“ würde den beiden … Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden, Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Als nun diese Tat vorbei, Jetzt Numro zwei; Kracks! Unser Stargast: TV-Legende Paddy Kroetz Alle Hühner waren fort. Doch der vierte folgt sogleich. So wurde Ungesundes schleichend zur Sitte nach der Scheidung in der Lebensmitte. Und die Wissenschaft vermehren? Zu der heimatlichen Hütte. Dieses war der fünfte Streich, Und jetzt kommt noch Numro vier: War Herr Lehrer Lämpel da. Da! "Dies ist wieder ein Exempel!" Ist man tätig bei der Sache. -. Wußte Schneider Bock zu machen. Mahl er das, so schnell er kann!". Hört man plötzlich ein Geschrei: Reißen sie sich hin und her, Haben Sie was zu besorgen?" Wer soll nun die Kinder lehren voller Tücke, Max und Moritz, wehe euch! Sprach: "Sieh da, ich dacht' es gleich!" Dachte sie so hin und her, geht es über Spitzen her; Hahn und Hühner schlucken munter Laut ertönt sein Wehgeschrei Von plh Do, 25. Nämlich vor des Meisters Hause